Berufsethos / Selbstverpflichtung

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„Berufsethos“ / Selbstverpflichtung der Mitglieder des Berufsverbandes Philosophische Praxis

Satzungsmäßiger Zweck des Berufsverbands Philosophische Praxis ist die Interessenvertretung der in der Philosophischen Praxis berufsmäßig Tätigen. Wichtige Mittel zur Realisierung dieses Zwecks ist die Qualifikation und (Weiter-)Bildung von Philosophischen Praktikern und die Etablierung von Philosophischer Praxis als einer spezifischen berufsmäßigen Form des Philosophierens.

Derzeit arbeitet der Vorstand an Eckpunkten für ein „Berufsethos“ bzw. einer Selbsverpflichtung der Mitglieder des BV-PP, das sich hauf das öffentliche und/oder berufliche Auftreten eines Philosophischen Praktikers (wobei die Vermutung ausgesprochen sei, dass der Philosophische Praktiker als Privatperson nicht wesentlich anders agieren wird) bezieht.

Inhalte deses Berufsethos, das erstmals im Mai 2018 mit den Mitgliedern diskutiert wurde, sind folgdene Dimensionen

I. Unser Verständnis von Philosophischer Praxis

II. Grundhaltungen des Philosophischen Praktikers

III. Grundlegende Voraussetzungen eines Philosophischen Praktikers / Was befähigt einen Philosophischen Praktiker / „Handwerkszeug“

IV. Verwurzelt sein in der philosophischen Tradition

Bei Fragen oder dem Interesse an einer inhaltlichen Mitarbeit nehmen Sie bitte Kontakt auf.